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<meta name="description" Content="Video: Gladbachs Sportdirektor Max Eberl verlängerte seinen Vertrag bis 2020 (Quelle: YouTube/SPOX) , ">
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<pre>Immerhin sind die Hoffenheimer jedoch solide genug aufgestellt, um sich von den ganz seichten Gewässern der Tabelle fernzuhalten — der jeweilige Verlust der bisherigen Trainer könnte hingegen dazu führen, dass in diesen demnächst die Augsburger und die Ingolstädter Schanzer zu finden sind.  <p> Auch Trainer Roger Schmidt nicht, der mit einem neuerlichen Ausraster im Mittelpunkt des Geschehens stand.  <p>  Video: Gladbachs Sportdirektor Max Eberl verlängerte seinen Vertrag bis 2020 (Quelle: YouTube/SPOX) <p> Somit kommt dem 2Spieltag eine immense Bedeutung zu. Die Wolfsburger müssen bei Werder Bremen antreten, die als Tabellen-15. ebenfalls nur vier Punkte Rückstand auf den VfL aufweisen. Anders gesagt: Verlieren die VW-Kicker am Sonntag geht der Abstiegskampf für sie so richtig los. <p>  Sie wäre es jedoch, sollten die Augsburger am Freitagabend in Wolfsburg als Sieger vom Platz gehen.  </pre>


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<pre>Am allerwenigsten wohl die Statistik, der zufolge die Borussen von wettbewerbsübergreifend bislang elf Gastspielen im Kraichgau nur ein einziges für sich entscheiden (4:1 am 0April 2015) konnten. Demgegenüber stehen drei Remis und satte sieben Niederlagen.  <p> Der Sieg hilft dabei, „Selbstbewusstsein zu haben, weil man gesehen hat, dass es geht. Jetzt können wir bis zum nächsten Spiel in Ruhe arbeiten“, glaubt auch Dennis Aogo, der erst im Sommer von Gelsenkirchen an den Neckar gewechselt war.  <p>  Mit diesem unerwarteten Auswärts-Dreier kletterten die Bremer in der Tabelle um einen Platz nach oben und sind nun an der 1Stelle zu finden. Der Abstand auf die gefürchteten Abstiegsplätze beträgt vier (Relegationsplatz) bzw. fünf Punkte (erster direkter Abstiegsplatz). <p> Im Verlauf jener 90 Minuten hatte insbesondere die agile Offensive erkennbar von den gewachsenen Strukturen profitiert; da das große Stühlerücken in der Sommerpause ausgeblieben ist, schien sich der Spielfluss unmittelbar an den starken Leistungen der Vorsaison zu orientieren. <p>  Dazu sagte Völler: „für uns war es die fünfte englische Woche hintereinander. Wir haben jetzt nochmal Donnerstag gegen Villarreal und dann Sonntag in Stuttgart. Dann können wir mal ein bisschen durchatmen.“  </pre> 


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<pre> Nach ungemütlichen ersten Wochen hat sich der FSV Mainz mittlerweile ins gesicherte Mittelfeld abgesetzt. Beim Gastspiel in der Veltins-Arena könnte es sich nun aber einmal mehr als problematisch erweisen, dass in der Fremde noch immer reichlich Nachholbedarf besteht.  <p> So hatte insbesondere der entstandene Eindruck Unverständnis ausgelöst, dass Alexander Nouri nicht mehr auf den zuletzt bravourös haltenden Keeper Felix Wiedwald setzt — der infolge der Differenzen prompt den Abzweig zu Leeds United nahm.  <p>  „Wir sind noch in einer Anpassungsphase der neuen Philosophie. Da ist klar, dass wir noch nicht hundertprozentig eingespielt sind.“ <p>  Als sehr viel naheliegender dürften sich da schon deutliche Anzeichen von Auflösungserscheinungen erweisen: Sollte erst einmal ein Führungstreffer das gleichfalls leicht angeschlagene Nervenkostüm der Grün-Weißen beruhigen, könnte es in der Folge dann sogar im Hurra-Stil zur Sache gehen. <p>  Allerdings braucht es dafür auch Erfolge. Einen solchen gab es in den jüngsten fünf Liga-Spielen nur ein Mal: Durch einen etwas überraschenden 2:0-Sieg beim FC Nürnberg.  </pre>


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<pre> Dennoch sollte es sicherlich nicht zum Schaden der Freiburger sein, dass in der Rhein-Neckar-Arena zumindest mit einem Comeback von Höfler gerechnet werden kann; immerhin macht sich der 27-Jährige gern einmal um die unlängst vermisste Struktur im Spielverlauf verdient.  <p> Somit haben es die Freiburger vor allem der noch größeren Schwäche der Verfolger zu verdanken, dass der Abstand zur roten Zone weiterhin halbwegs stabil erscheint: Auf die Zielgeraden der Saison biegen die Süddeutschen mit einem soliden Polster von fünf Zählern ein.   <p> In dieser Saison hat Darmstadt in der Fremde noch keinen einzigen Punkt geholt, alle bisherigen 10 Gastspiele gingen verloren. Erst vier Auswärts-Treffer erzielten die 98er, dagegen haben sie auf fremden Platz schon 24 kassiert. <p>  In den letzten zwei Liga-Spielen vor Weihnachten soll die Bilanz noch weiter verbessert werden — es stehen noch das Gastspiel in Bremen und dann das Rhein-Derby zu Hause gegen Bayer Leverkusen auf dem Kölner Programm.  <p> Dabei gingen die Niedersachsen in Sachen Transfers heuer ohnehin relativ zaghaft zu Werke. „Nur“ 14,7 Millionen Euro wurden im Sommer bislang für neues Spielermaterial ausgegeben, alleine 12 Millionen verschlang der Deal mit Gladbach-Stürmer Max Kruse.  </pre>


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<pre> Das eine dieser zwei Unentschieden gelang den Hauptstädtern jedoch in der vergangenen Saison mit einem 0:0.  <p> Gleichermaßen schwer nachvollziehbar: Das sture Festhalten an der offensiven Grundausrichtung, die den gegnerischen Angriffsreihen immer wieder Tür und Tor öffnete.  <p>  für die Rheinhessen, die erst unlängst einen überraschenden Sieg in München landeten, war es nach der Nullnummer im Derby gegen Darmstadt bereits das zweite Spiel ohne Sieg. Dass seine Mannschaft, die nach wie vor die Champions League-Ränge in Reichweite hat, nun in der Entwicklung wieder zurückfallen könnte, glaubt der Schweizer allerdings nicht. <p>  Darüber hinaus muss die Offensive endlich die eigene Torsperre ablegen. Nach drei Spieltagen warten die Knappen nämlich nach wie vor auf das erste Saison-Tor.  <p> „Du kannst nicht jedes Mal drei oder vier kassieren, so dürfen wir nicht weitermachen. Die Tendenz geht in den letzten Spielen nicht unbedingt nach oben, sondern ins Gegenteil. Das gilt es jetzt abzuwenden.“  </pre>


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